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Rechnerkommunikation (RK)

Beschreibung

Die Vorlesung wird in der Regel von Prof. Dr.-Ing. Reinhard German gehalten. Dabei werden, angelehnt an das sieben Schichten Modell OSI, die einzelnen Schichten des Internetprotokollstapels, die zur Kommunikation zwischen Rechnern nötig sind, analysiert und erklärt. Das ganze erfolgt von oben (Anwendungsschicht) nach ganz unten (physikalische Schicht).

In den wöchentlichen Übungen werden Übungsaufgaben besprochen und der Tutor hält jeweils eine kleine Präsentation. Fast jede Woche gibt es auch ein Aufgabenblatt, für das man fast immer eine Woche (manchmal auch etwas mehr) Zeit hat.

In der ersten Übung werden kleine Gruppen gebildet. Diese müssen dann gemeinsam die Übung abgeben, um so den Übungsschein zu erlangen. Dazu reicht jeweils eine Mail mit der Lösung im Anhang. Sendet diese an die auf der RK Veranstaltungsseite angegebene Adresse (rk@…).

Tipps zur Veranstaltung / Klausur

  • Die Wissensfragen der Klausur orientieren sich stark am Inhalt des Buches „Computernetzwerke“ (siehe unten). Das Buch sollte man also unbedingt mit in die Klausur nehmen!
  • Die Übung ist durchaus alleine zu schaffen. Ist dann halt ein wenig mehr Arbeit 🙂
  • Die Übungsabgaben müssen korrekt sein (eventuell mit Nachhilfe vom Tutor bei Rückgabe vom selbigen) oder man bekommt keinen Schein.
  • Der Inhalt der Klausur ist jedes Jahr anders. Altklausuren helfen daher nur wenig. Die Übungen helfen, reichen jedoch alleine nicht aus um die Klausur zu bestehen.
  • Wenn man die Klausur bestehen möchte, sollte man sich die Vorlesung von Anfang an zu Gemüte führen und dabei immer Hinterfragen, wie genau das ganze funktioniert. Hier ist verstehen und nicht auswendig lernen angesagt!
  • Kann man die Aufgabentypen (Link-State, Slow-Start, Distanzvektor, MAC, Protokolle, Programmieren, …viele weitere) und hat die Vorlesung durchgearbeitet, ist die Klausur durchaus mit einer guten Note zu bestehen.
  • Ein bisschen Glück ist schon dabei. Glücklicherweise kann man dem Glück etwas auf die Beine helfen. Zur Klausur darf man nämlich alles mitnehmen was nicht über die Elektronik eines Taschenrechners hinausgeht (Buch, VL-Ausdrucke, Übungs-Ausdrucke, Lösungen, Taschenrechner, Stichwortindex, …)
  • Der Notenschlüssel ist variabel. Bei >50% hat man sicher bestanden. Sonst wird so angepasst dass die Bestehensquote bei 65% liegt.

Literatur

Die „Bibel“ der Computernetzwerke: