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Parallele und funktionale Programmierung (PFP)

Beschreibung:

Die Vorlesung wird in der Regel in der ersten Hälfte des Semesters von Prof. Dr. Michael Philippsen und in der zweiten Hälfte des Semesters durch Dr.-Ing. Norbert Oster gehalten. Diese Zweiteilung ist durch eine stoffliche Zweiteilung begründet.

In der ersten Semesterhälfte wird PFP am Beispiel einer üblichen Programmiersprache und zwar Java durch Prof. Dr. Michael Philippsen erklärt, dessen Sprachgeschwindigkeit schneller als ein Maschinengewehr ist. Trotzdem schafft er es, die Zuhörer zu unterhalten und denn Stoff spannend zu vermitteln.

In der zweiten Semesterhälfte werden die Grundlagen der funktionalen Programmierung mit Hilfe von Scala durch Dr.-Ing. Norbert Oster erklärt.

Für den Übungsbetrieb ist es erforderlich, sich beim lehrstuhleigenen System EST anzumelden. Dort lädst du deine Übungsabgaben hoch und kannst deine erreichten Punkte pro Abgabe einsehen.

Tipps zur Veranstaltung/Klausur:

  • Es gibt wöchentlich eine Tafelübung. Diese sollte man besuchen, damit man die wöchentlichen Übungsaufgaben entweder daheim alleine oder in einer betreuten Rechnerübung lösen kann. In der Übung werden wertvolle Ansätze besprochen. Besuch sie!
  • Bei Fragen die dabei auftauchen, kann das Forum der FSI Informatik weiterhelfen.
  • Die Übungsaufgaben sind optional, geben allerdings Bonuspunkte für die Klausur – und das nicht zu wenig!
  • Das Lösen der Übungsaufgaben kostet viel Zeit. Fangt damit früh an damit ihr in der Tafel-/Rechnerübung früh fragen könnt.
  • Für die Prüfung gilt ebenfalls –  wie in der Vorlesung – die Zweiteilung parallel / funktional.
  • Es ist empfehlenswert, den Teil der funktionalen Programmierung gut verstanden zu haben, denn das sind leicht verdiente Punkte.
  • Bei den Programmieraufgaben notfalls irgendetwas hinschreiben, auch wenn es falsch ist.
  • Der größte Gegner in der Klausur ist die Zeit. Macht zuerst die Aufgaben die ihr gut könnt und kümmert euch danach erst um Aufgaben die lange dauern bzw. bei denen ihr grübeln müsst.

Literatur: