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Forschungsmethodisches Seminar (FMS)

Beschreibung:

Das forschungsmethodische Seminar dient der selbständigen Vermittlung wesentlicher Forschungsmethoden der Wirtschaftsinformatik und ihrer Anwendung auf praxisnahen Themenstellungen.

Zunächst erarbeiten die Studierenden selbständig ein Verständnis ausgewählter Forschungsmethoden. In der zweiten Phase wird eine praxisnahe Forschungsfrage vorgestellt, welche in Gruppen bearbeitet wird. Hierfür wird zuerst auf Grundlage etablierter Forschungsmethoden ein geeignetes Forschungsdesign entwickelt und anschließend auf die Forschungsfrage angewendet. Bei Themen, welche in Zusammenarbeit mit Praxispartnern angeboten werden, wird angestrebt, den erarbeiteten Lösungsvorschlag beim Praxispartner zu validieren.

Es werden je nach Anzahl der Teilnehmer und zur Verfügung stehender Themen Gruppen gebildet. Es werden von jedem Mitglied ca. 20 Seiten erwartet, dies kann je nach Thema (z.B. durch Programmieren) variieren.

Es gibt diese Veranstaltung auch vom Lehrstuhl WI1 (Link).

Tipps zur Veranstaltung:

  • Es ist empfehlenswert SEMWI und FMS zeitgleich am selben Lehrstuhl zu belegen, da der Kick-Off für beide Veranstaltungen der gleiche ist und man so beides parallel bei den gleichen Betreuern machen kann.
  • Zu Beginn sind die Termine für Treffen festgelegt, diese sollten von mglst. vielen Mitgliedern der Gruppe wahrgenommen werden, damit alle auf dem aktuellsten Stand sind und nicht einzelne erst auf diesen gebracht werden müssen.
  • Später später sind die Treffen frei und müssen zwischen den einzelnen Gruppen und dem Praxispartner vereinbart werden. Hier ist empfehlenswert möglichst viele Treffen (ca. 1/Woche) zu vereinbaren. So ist sichergestellt, dass der Zeitplan eingehalten, das Thema richtig verstanden und auf die richtige Art und Weise bearbeitet wird (Validierung, etc.).
  • Der jeweils nächste Termin sollte gleich am Ende eines persönlichen Treffens ausgemacht werden, um Kommunikationsschwierigkeiten zu umgehen!
  • Nicht zu sehr auf Literatur stützen wie zB. in IS1 etc. sondern mehr auf Forschung und Validierung der Ergebnisse konzentrieren. Dies geschieht zum Beispiel durch Rücksprache mit dem Praxispartner oder dem Ansprechpartner.